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Presse

26. April 2012

Seit 1998 Plutonium-Umschlag für theoretisch bis zu fünf Atombomben in Braunschweig-Thune?

„Nachdem öffentlich geworden ist, mit welchem brisanten Strahlenmaterial in Braunschweig umgegangen wurde, müssen wir davon ausgehen, dass das Umweltministerium weitere Fakten verschweigen will“, so Gabriele Heinen-Kljajic. Die Grünen-Politikerin fordert ein „umgehendes Ende der Geheimniskrämerei“.mehr

27. Januar 2012

Genehmigungen für Atomabfallentsorgung bei Eckert & Ziegler müssen auf den Prüfstand

Im Zusammenhang mit den Protesten gegen eine Sammelstelle für radioaktiven Abfall im Braunschweiger Stadtteil Thune hat die stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Landtagsgrünen Gabriele Heinen-Kljajic eine Überprüfung der Genehmigung für die Firma Eckert & Ziegler gefordert. mehr

26. Januar 2012

Bei Asse-Aufklärung Gründlichkeit vor Schnelligkeit

"Bevor nicht alle Vorgänge abgearbeitet sind, kann nicht über das weitere Vorgehen entschieden werden. Die Akten aus Hessen liegen noch nicht vor. Insofern ist das Frohlocken der Regierungsfraktionen über ein baldiges Ende des PUA nicht nachvollziehbar", so Gabriele Heinen-Kljajic.mehr

25. November 2011

Grüne fordern Korrektur der Strahlenschutzgenehmigungen für Eckert & Ziegler

Die sofortige Korrektur der der Firma Eckert & Ziegler erteilten strahlenschutzrechtli-chen Genehmigung fordert die Braunschweiger Grünen-Landtagsabgeordnete Gab-riele Heinen-Kljajic. mehr

24. März 2011

Rückholung des Asse-Mülls nicht verzögern

„Die Sicherheit von Mitarbeitern und Anwohnern in der Umgebung des Atommülllagers Asse hat Priorität; zugleich darf es nicht zu Verzögerungen bei der geplanten Räumung des Lagers kommen", so Gabriele Heinen-Kljajic.mehr

 

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